Alte Keramik-Backformen * Antik molds

Verleihen Sie Ihrer Küche mit diesen alten Keramik-Backformen einen Hauch von Vintage-Charme. Diese antiken weißen Formen können als Dekoration oder funktionale Stücke verwendet werden, perfekt zum Aufhängen an der Wand oder zum Ausstellen auf einem Tisch. Mit Designs wie Fisch, Kaninchen, Ei und Traube verleihen diese Formen jedem Raum eine einzigartige und skurrile Note. Rüsten Sie Ihre Küchendekoration noch heute mit diesen vielseitigen und stilvollen Backformen auf! HIER geht es zu den antiken Backformen.

Old ceramic baking molds

Add a touch of vintage charm to your kitchen with these old ceramic baking molds. These antique white molds can be used as decoration or functional pieces, perfect for hanging on the wall or displaying on a table. With designs like fish, rabbit, egg, and grape, these molds add a unique and whimsical touch to any space. Upgrade your kitchen decor with these versatile and stylish baking molds today! Klick HERE to visit our antik baking molds

TAGESDECKE IN MALAGA ROT

EXTRAFEIN MERINO-KASCHMIR-ANGORA WOLLE

Wir stellen unsere luxuriöse Decke vor, hergestellt aus einer Mischung aus kuscheliger malagaroter Kaschmirwolle, Merinowolle und Angora Wolle. Diese Decke ist der Inbegriff von Komfort und Wärme und eignet sich perfekt zum Kuscheln in kühlen Nächten. Das weiche Material hält Sie die ganze Nacht über warm und kuschelig. Gönnen Sie sich das ultimative Entspannungserlebnis mit unserer Decke. Weiter Informationen gibt es HIER im Shop von AlteLiebeHamburg.

EXTRA FINE MERINO-CASHMERE-ANGORA WOOL

Introducing our luxurious blanket, made from a blend of cozy Malaga red cashmere wool, merino wool and angora wool. This blanket is the epitome of comfort and warmth, perfect for snuggling up on chilly nights. The soft material will keep you warm and cozy all night long. Treat yourself to the ultimate relaxation experience with our blanket. CLICK HERE for more information in the AlteLiebeHamburg shop,

Tagesdecken aus feinem Mohairgarn

Nach einem Jahr Pause ist AlteLiebeHamburg wieder am Start und bietet Euch alte Home-Accessoires und schöne Strickdecken aus Kuschelgarne wie Mohair und/oder Alpaka an. So nach und nach füllen wir unseren Versandhandel AlteLiebeHamburg und unseren Shop bei unserem Partner Etsy. Starten möchten wir mit zwei Tagesdecken in braun und weiß aus Mohair Garn im Grobstrick gefertigt und mit geknoteten Fransen. Maße der Tagesdecken: Ca. 170cm x 130cm.
Wir freuen uns auf Euren Besuch im Shop!

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Kuschel-Tagesdecken in hellbraun und weiß mit Qualitätsgarn Mohair gestrickt – Maße: Ca. 170cm x 130cm

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Apfelernte

Esther pflügt die letzten Äpfel vom Baum. Theo schaut ganz brav zu. Dieses Jahr wurden wir wieder reich beschenkt mit saftigen Holsteiner Cox. Da die Herbstluft doch schon recht kühl ist, trägt Esther einen weichen Poncho aus Alpaka-Wolle, der sie schön warm hält. Wir haben den Poncho in einem Zitronen-Senf-Gelb aus feiner Qualitätswolle gefertigt. In unserem Shop bei Etsy ist er erhältlich. Wie immer reine Handarbeit, wie auch unsere Tagesdecken. Einfach zum Kuscheln schön ♥♥♥
  • Junge Frau pflückt Äpfel. Trägt einen zitronensenfgelben Poncho aus Alpaca Wolle

Sommer SALES Aktion

Sommer SALES Aktion – bis zu 50% reduzierte Preise auf ausgesuchte Artikel. Eingestellt bei KLEINANZEIGEN: https://www.kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=50163843

Zum Verkauf stehen unter anderem unser Stickheft mit hübschen Sommermotiven im Kreuzstich, edler warmer Wollstoff, Meterware, sehr günstig. Eine Holzkiste mit alten Schnallen für Gürtel und Tücher. Edle Damenhandtaschen aus Leder, ein runder Bilderrahmen aus bunten Blumenblüten, sommerleichte Tagesdecken in rosé, bleu und weiss, versilbertes Fischbesteck, ein zauberhaftes Fisch Service für sechs Personen und weitere schöne Dinge von AlteLiebeHamburg.

Dankeschön

Vor 10 Jahren haben wir die erste Tagesdecke verkauft unter unserem Namen AlteLiebeHamburg. Zu den meist bestellten Strickdecken gehören unsere zwei Kuscheldecken in rosé und grau, unsere „Bestseller“. Danke, an alle lieben Kunden und die, die es noch werden möchten, für Euer Vertrauen. Es ist uns eine Ehre, Eure Wohn- und Schlafzimmer, Gäste- und Kinderzimmer, Kuschel- und Sofaecken mit unseren Tagesdecken verschönern zu dürfen. Ein dickes Dankschön dafür ♥♥♥

www.alteliebehamburg.com www.alteliebehamburg.de www.etsy.com/de/shop/AlteLiebeHamburg

https://alteliebehamburg.wordpress.com https://www.instagram.com/alteliebehamburg/

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Eine Sammlung von Stofftaschentücher

Die Sammlung stammt vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Die Herkunftsländer der Stofftaschentücher: Schweiz, Österreich und China.

Taschentücher aus Stoff sind wesentlich älter als Taschentücher aus Papier. Sie waren lange den oberen gesellschaftlichen Schichten vorbehalten. Die hier abgebildete Sammlung diente früher einmal als Geschenkevorrat. Die Stofftaschentücher, verziert mit zarten Blumen, wurden bei Einladungen in einem Umschlag oder in einer feinen Verpackung als herzliches Geschenk an die Gastgeberin oder den Gastgeber anstelle von Blumen oder Confiserie überreicht. Mehr Informationen über die Sammlung im Shop von AlteLiebeHamburg. Hier geht es zum Shop.

Über die Geschichte des Taschentuchs hat das Wienmuseum einen interessanten Artikel veröffentlicht. Hier ein paar Auszüge aus dem Text:

Taschentücher aus Stoff sind wesentlich älter und die Geschichte dieser scheinbar so banalen Gebrauchsgegenstände erweist sich als erstaunlich facettenreich. Historisch sind Vielfalt und Gebrauchsweisen von kleinen Tüchern, die man in der Tasche, in der Hand oder an der Kleidung mit sich führt, jedenfalls recht groß. Mit ihnen wurde der Mund oder der Schweiß abgewischt, sie dienten der Dekoration oder liturgischen Zwecken und sie wurden für die nonverbale Kommunikation eingesetzt.

Im 18. Jahrhundert verschwand allmählich das als wertvolles Modeaccessoire zur Schau gestellte Tuch. Stattdessen wurden dank des in Mode gekommenen Schnupftabaks sogenannte Schnupf- oder Nasentücher gebräuchlich. Sie waren größer und dunkelfarbiger als die früheren, meist weißen Ziertücher, damit die Tabakflecken nicht so auffielen. Diese Tücher wurden vorrangig von Männern verwendet und in einer Gewandtasche aufbewahrt

Als im Ersten Weltkrieg Textilien knapp wurden, erlebten die ersatzweise aus Papier hergestellten Taschentücher erstmals auch im Alltagsleben einige Verbreitung. In den Nachkriegsjahren versuchte man dann aus der zunächst noch anhaltenden Materialnot eine hygienische Tugend zu machen. Nachdem in den USA bereits 1924 „Kleenex“ auf den Markt gekommen war, wurde 1929 in Deutschland die aus Zellstoff hergestellte Einweg-Alternative zum traditionellen Stofftaschentuch präsentiert: „Tempo“.

Ab den 1970er Jahren setzte sich das Papiertaschentuch endgültig durch, es entsprach im Hinblick auf Hygiene sowie Wegwerf- beziehungsweise Zeitspar-Mentalität dem herrschenden Zeitgeist. Anfang der 1990er Jahre prophezeite die Modehistorikerin Ingrid Loschek, dass es angesichts wachsender Müllberge zu einer Reaktivierung des Stofftaschentuchs kommen werde. Und tatsächlich lässt sich gegenwärtig vor allem in der auf Ressourcenschonung und Müllvermeidung bedachten Zero Waste-Szene ein neu erwachtes Interesse an den langlebigen Textiltüchern beobachten. 

Quelle: „https://magazin.wienmuseum.at/geschichte-des-taschentuchs“

Mein alter Bauern-/Dielenschrank steht zum Verkauf

Hallo liebe Leute,

im April 2018 kaufte ich mir einen alten Bauern-/Dielenschrank für mich privat. Er hat mir bis heute viel Platz geboten und das Gästezimmer im meinem Mietshaus ansprechend ausgefüllt. Nun möchte ich mich von ihm trennen. Wer Interesse an einem ganz besonderen und individuellen Möbel hat, der ist herzlich eingeladen, ihm ein neues Zuhause zu geben. Der Schrank ist Ur uralt und hat zwischen 150 – 200 geschätzte Jahre auf dem Holz. Er hat bis heute alles überlebt und sogar seine Schlüssel sind noch bei ihm, welch Seltenheit! Seine Schlüssel wirken auf mich seit Anbeginn so beeindruckend, die beiden werden mir sehr fehlen. Wer mehr über meinen alten Schrank erfahren möchte, der kann hier weitere Informationen erhalten: https://www.alteliebehamburg.de.

Der Schrank steht seit heute bei Ebay-Kleinanzeigen zum Verkauf. Er kann selbstverständlich auch direkt über mich gekauft werden. Für einen Besichtigungstermin nehmt bitte Kontakt via sale@alteliebehamburg.de mit mir auf.

Der Inhalt, der auf dem Foto im Schrank zu sehen ist, ist nicht im Kauf inbegriffen. Nur Abholung am Standort Stockelsdorf. Ein Versand von dem Schrank ist nicht möglich.

Poncho – Kuschelige Wärme für kalte Tage

Poncho (spanisch „poncho“, sprich pon-tscho) ist ein in Teilen Südamerikas gebräuchlicher Mantel, der seinen Ursprung bei den dortigen indigen Völkern hat. Ursprünglich war der Poncho ein Stück Tuch mit einem Schlitz in der Mitte, durch den der Kopf gesteckt werden konnte, so dass es wie ein Mantel auf den Schultern lag. (Quelle: Wikipedia)

AlteLiebeHamburg war wie immer auch in diesem Sommer fleißig am Stricken und hat Ponchos aus kuschelig weicher Wolle gestrickt. Vielen lieben Dank an unsere beloved Esther ♥, die Euch unsere Modelle vorstellt. Details und Preise findet Ihr HIER auf unserer Webseite: www. alteliebehamburg.com.

„Vornehme Blässe“

Um das 17. Jahrhundert herum wurde der tragbare Sonnenschirm von Maria de Medici am französischen Hof eingeführt. Von da an entwickelte er sich zu einem wichtigen Mode-Untensil der Damen, die damit ihre weiße, makellose Haut vor Sonnenschäden schützten. Bis in die 1920er Jahre war der Sonnenschirm ein unerlässliches Accessoire der Damen beim Aufenthalt im Freien. Heutzutage werden kleinere Sonnenschirme sehr häufig zum Schutz von empfindlicher Baby-Haut an Kinderwagen angebracht.

Der moderne Trend der Sonnenbräune hat sich erst vor relativ kurzer Zeit (etwa seit der Mitte des 20. Jahrhunderts) in den USA und Europa entwickelt. Zuvor war jahrhunderte- bis zu jahrtausendelang ein heller Teint vor allem für Frauen ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal. Er galt vor allem als typisch weiblich, weil Frauen in historischen und traditionellen Gesellschaften die meiste Zeit im sonnengeschützten Haus verbrachten.

Im Freien arbeiteten traditionell nur Männer und Frauen, welche sozial gesehen „niedere“ Tätigkeiten ausübten (wie z. B. Bauern oder Bauarbeiter). Zum Teil galt es daher für eine Frau sogar als sehr unschicklich, das Haus zu verlassen. Diese Ansicht hielt sich beispielsweise in den südeuropäischen Ländern Spanien, Italien und Portugal noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein. Selbst heute spricht man noch von einer „vornehmen Blässe“.
(Quelle: Wikipedia)

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